Dampf

Der Dampf, der beim dampfen einer E-Zigarette entseht, nennt man Aerosol. Diese mikroskopisch kleinen Flüssigkeitstropfen in Verbindung mit der Umgebungsluft, sind für uns als Dampf sichtbar. Das Mischverhältnis des zu verdampfenden Liquids wirkt sich bei der Dampfentwicklung auf die Dichte und die Intensität aus. Je mehr VG (Vegetable Glycerin) im Liquid enthalten ist, desto dichter der Dampf. Mehr PG (Propylonglycol) führt zu weniger Dampf, dafür aber zu einem besseren und intensieveren Geschmack.

Wir kennen diese Stoffe unter anderem von Nebelmaschinen im Theater oder in der Discothek. Auch in Kosmetikprodukten sind diese Stoffe vertreten.

In den Naturwissenschaften wird Dampf als reiner, gasförmiger Stoff bezeichnet, der normalerweise unsichtbar ist. Im Altag begegnet uns sichtbarer Dampf in Form von sehr kleinen Wassertröpfchen in Verbindung mit Luft. Wir kennen diese Verbindung auch aus der Natur. Dieses nennen wir Nebel, was auch der naturwissenschaftliche Fachausdruck ist.

Als Verdampfung (oberhalb des Siedepunktes) wird bei Flüssigkeiten der Übergang von flüssigem in den gasförmigen Zustand bezeichnet. Umgekehrt wird der Übergang als Kondensation definiert.